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MBO - das sind wir! Der Podcast

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Die einen sind bekannt für ihr Draufgängertum, andere haben sich den Ruf als ‚Rhythmus-Section‘ unter den Barockorchestern eingespielt, und dritte wiederum erkennt man, weil sie so schön singen können auf ihren Instrumenten:  auch in der Alten Musik sucht jeder Klangkörper nach seinem Alleinstellungsmerkmal. Und wie ist es mit dem Main Barockorchester? Wo ist es unique? Sofort erkennbar? Was kann es besonders gut?

Die Musikjournalistin Gabriela Kaegi hat auf der Suche nach Antworten mit den Musiker:innen gesprochen, ihnen beim Proben zugehört und sie mit Fragen gelöchert.

 

MBO - Das sind wir

Carl Friedrich Abel - ein Podcast zu seinem 299. Geburtstag

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„Das Loch ist zu gross“ - „Bleibt nicht auf der Eins sitzen“ - „Geht das auch mit Schwung?“ -  „Das ist zu schnippig wie wir das mache“ - „Da hab ich grad nicht so viel beizutragen“ - „Die Frage ist, ob wir vom ersten Takt weg- oder zum zweiten Takt hinspielen sollen“

Ein Orchester probt, Sätze wie diese fliegen hin und her. Sie klingen irgendwie …was? komisch? skurril? von einem andern Planeten? aus dem Leben oder einfach  aus der Musik heraus gegriffen?

Ein paar dieser Sätze hat die Musikjournalistin Gabriela Kaegi in diesem Podcast festgehalten. Ansonsten war sie dabei, als das Main-Barockorchester ein weiteres, schlau zusammengestelltes Konzertprogramm probte, bei dem sich alles um vier ausgewanderte deutsche Komponisten dreht, die nach London zogen, dort Karriere machten und, unabhängig voneinander, das (Londoner)Leben in vollen Zügen genossen.
 

Die Bach-Abel Konzerte

Giuseppe Valentini Concerto in A Minor Op. 7 No.11
Archäologisches Museum Frankfurt
Arcangelo Corelli Concerto Grosso Op. 6 no. 8
"Fatto per la notte di Natale"
Archäologisches Museum Frankfurt

Live Aufnahme: Bayerisches Rundfunk
Germanischen Nationalmuseums Nürnberg

Johann Georg Reutter: Pizzicato - Martin Jopp (Violine)

Johann Pfeiffer: Gambenkonzert in A-Dur, 1: A tempo giusto - Christian Zincke (Viola da Gamba)

Wilhelmine von Bayreuth: Cembalokonzert in g-moll, 1: Allegro - Henrike Seitz (Cembalo)